Einladung zum 6. Germeringer Unternehmertreff
Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer,
sehr geehrte Selbständige,
wir laden Sie sehr herzlich zu unserem 6. Unternehmertreff
am 17. November ein. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr die Entwicklung des
Germeringer Stadtzentrums. Nachdem die Germeringer Bürger im Rahmen der
Bürgerversammlung im Oktober informiert wurden, präsentiert das Planungsbüro
Skorka/Schneider nun exklusiv für die Germeringer Wirtschaft den aktuellen
Stand der Planungen. Dabei wird besonders auf die Belange des Gewerbes
eingegangen und Raum für Fragen und Diskussionen sein. Auch Oberbürgermeister
Andreas Haas wird persönlich zur Verfügung stehen.
Der Unternehmertreff findet in diesem Jahr ab 19 Uhr bei
CeWeColor in der Oskar-von-Miller-Straße statt. Gastgeber und
Gewerbeverbands-Vorstand Stephan Reinhold begrüßt mit einem Beitrag zu den
aktuellen Auswirkungen der Finanzkrise auf den Mittelstand.
Gewerbeverbands-Vorsitzender Jürgen Biffar wird über die Fortschritte der
City-Marketing Aktivitäten „Ich kauf in Germering“ und „Top Service Germering“
berichten. Nach den Vorträgen haben Sie die Möglichkeit, an einer Führung durch
die Fertigung von Fotobüchern und anderen modernen Fotofinishing-Produkten
teilzunehmen.
Eingeladen sind alle Unternehmerinnen, Unternehmer und
Selbstständige Germerings sowie Geschäftsführer Germeringer Betriebe. Wir
bitten um Anmeldung mit diesem Prospekt per Fax an 089/8400730 oder
E-Mail an fabian.sparer@cewecolor.de
Zwischenbilanz für „Top Service Germering“
Zwei Wochen vor dem letzten Marktsonntag startete der Gewerbeverband die Initiative „Top Service Germering“, zusammen mit der Plakataktion „Ich kauf in Germering“. Durch die Plakate werden die Bürger aufgefordert werden, Ihr Geld lieber in Germering statt in München oder im Internet auszugeben. „Top Service Germering“ liefert einen wichtigen Grund dafür: Die Betriebe versprechen einen besonders guten Service, durch Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen, Kompetenz und Qualität sowie Aufgeschlossenheit gegenüber Kritik.
Dieses Serviceversprechen hängt deutlich sichtbar im Betrieb aus, auf eigenen Feedbackkarten können die Kunden mitteilen, wie zufrieden sie tatsächlich sind. Am Eingang klebt das Top-Service-Logo. Mittlerweile machen 54 Einzelhändler, Gaststätten, Hotels, Handwerker, Industriebetriebe, Dienstleister und Angehörige der freien Berufe mit. Unter den Einzelhändlern finden sich fast alle führenden Fachgeschäfte, die komplette Liste steht ständig aktuell im Internet unter www.gewerbeverband-germering.de und im Online-Branchenbuch www.branchen-germering.de .
Der Gewerbeverbands-Vorstand ist zufrieden mit dem Start der Aktion, die Betriebe ziehen gut mit. Vorstandsmitglied Karlheinz Scholz bringt jedem Betrieb persönlich das Top-Service-Logo mit Serviceversprechen und Feedbackkarten vorbei. „Das macht richtig Spaß, alle sind begeistert und stehen voll dahinter.“, so Scholz. Trotzdem meint Gewerbeverbands-Vorstand Jürgen Biffar, man stehe erst am Anfang. Bis Weihnachten sollen hundert und im Laufe des nächsten Jahres 200 Betriebe dabei sein. „Jeder Germeringer Betrieb sollte mitmachen und die Bürger sollen den Top Service einfordern. So machen wir Germering gemeinsam zur Service-Oase. Das bringt mehr Umsatz, mehr Angebote und sichert die Zukunft Germerings.“ meint Biffar. Bis es soweit ist, bedarf es noch Geduld und Ausdauer.
Poleposition für Germering
Einschätzung des Gewerbeverbandes Germering zum Fortgang der Zentrumsentwicklung
Vielleicht wirkt dieser Vergleich aus dem Rennsport etwas abwegig, aber die Voraussetzungen das Ziel zu erreichen, sind für Germering durchaus vergleichbar. Denn das Engagement der Bürger zeigt Früchte. Der Tank ist mit den besten Ideen und Wünschen der engagierten Bürger gefüllt und die Straßenlage ist perfekt. Ab jetzt arbeitet Germering an der konkreten Umsetzung der Ziele.
Obwohl die Stadt in diesen für Kommunen kargen Zeiten kein Geld hat – keine Mittel für Neues und schwerlich etwas zur Erhaltung und Finanzierung des Vorhandenen, ist es umso erfreulicher, dass Germering, auch ohne große Geldmittel in die Hand zu nehmen, im Moment viel für seine Zukunft als Stadt erreichen kann und will. Die Bemühungen der Stadt, in enger Absprache mit den Immobilieneigentümern ein Konzept für die Zukunft zu entwickeln, brachten ihr im Wettbewerb der obersten Baubehörde „Zukunft planen, Zukunft gestalten“ eine Anerkennung und vor allem die damit verbundene Förderzusage. So ist es jetzt möglich, den Prozess mit einem überschaubaren städtischen Budget von rund 100 000 € in Fahrt zu halten.
Germering hat sich für die Verwirklichung seiner Pläne einen engen zeitlichen Rahmen gesetzt. Dabei hat sich der ursprüngliche Zeitplan um 3 Monate verschoben, da erst die Förderzusage des Freistaates abgewartet werden sollte. Andernfalls hätten die 50 000 € nicht gewährt werden können und unser Stadtetat wäre um diesen Betrag zusätzlich belastet worden. Schon im ersten Halbjahr 2012 soll es einen Masterplan für die Innenstadt geben. Der mit der Neubesinnung auf die Bürgerbeteiligung am Schicksal Germerings seit nun drei Jahren mit der Bürgerwerkstatt, der Zukunftskonferenz, den Leitbildwochen, den Expertenrunden und der Lenkungsgruppe laufende Prozess der Stadtentwicklung, erschloss für die Planung der Zukunft einen wertvollen Schatz. Dieser ist, sorgfältig analysiert und sortiert, Grundlage städtischen Handelns. So hat es der Stadtrat mit der Verabschiedung des Leitbildes und Handlungsprogramms für die Germeringer Stadtentwicklung 2010 beschlossen.
Im Juli 2011 wurde eine wichtige Stufe zur positiven Entwicklung Germerings genommen. Die Zukunft des Germeringer Stadtzentrums stand auf der Tagesordnung des Stadtentwicklungsausschusses. Die von der Stadt beauftragte Planungsgemeinschaft Skorka/Schneider erläuterte ihr Konzept zur Vorgehensweise. Dieses sollen sie zusammen mit dem Verkehrsplanungsbüro TRANSVER und Herrn Dr. Heider, der das Einzelhandelskonzept erstellt hat, in konkrete Maßnahmen umsetzen. Herr Dr. Heider zeigte die Defizite und Gefahren für das Germeringer Stadtzentrum auf, brachte aber auch konkrete Hinweise zur Verbesserung der Situation. Seine Ausführungen u. a. zum Kaufkraftpotential sind im Internetauftritt der Stadt nachzulesen.
Verbesserungen sind von Bürgern und Geschäftsleuten an vielen Stellen einer zukünftigen Innenstadt gewünscht worden, der allgemeine Tenor zum jetzigen Erscheinungsbild des Stadtzentrums war vorherrschend negativ. Die Prägung der alten Dorfgemeinschaften auf ihre in Jahrhunderten gewachsenen Ortsteile, beschränkte wohl lange die Liebe zur neuen Stadt.
Mit der Landsberger Str. im Norden, der Nord-Süd-Achse Untere Bahnhofsstr. – Otto-Wagner-Str., dem Kleinen Stachus und dem Bahnhofsvorplatz mit dem sich nördlich anschließenden Gebiet ist eine relativ große Fläche zu überplanen. Das Planungsbüro wird hier Vorschläge erarbeiten und zusammenfassen. Diese umfassen die räumliche Gestaltung und bauliche Ergänzungen, verbunden mit einer Ergänzung der Nutzungen sowie die Ergänzung des Wegenetzes und Optimierung der Verkehrsführung und damit verbunden eine Neuordnung des Straßenraums.
Einen Zwischenbericht zum Stand der Planung wird es am 26.Oktober 2011 in der Bürgerversammlung geben. Expertenrunden werden daran anschließend in Strategiegesprächen unter Einbeziehung von Akteuren, Gruppen und Eigentümern die Handlungsspielräume erforschen. Der Stadtentwicklungsausschuß wird dann am 22.11. 2011 wieder tagen, um erste Maßnahmen abzustecken, die dann auch in Expertenrunden zu einer ersten Skizze eines Masterplans führen sollen. Bei einer Klausurtagung im Frühjahr 2012 werden Planer und Stadträte um Erleuchtung bitten, um dann die Ergebnisse wiederum den Bürgern vorzustellen. Dann soll im weiteren Verfahren der Stadtrat erste konkrete Maßnahmen beschließen.
Die Planungsgemeinschaft Skorka/Schneider versprach große Transparenz des jeweils aktuellen Planungsstandes nicht nur bei der Bürgerversammlung. Die vergangene Diskussion um die Mitte hat gezeigt, dass die Bürger auf ihrer Beteiligung bestehen. Zumindest möchten sie gefragt werden und das ist gut so. Ob in einer permanenten, aktualisierten Ausstellung oder in einem Internetauftritt, das Anbieten von konkreten Plänen erleichtert die Diskussion ungemein, vor allem, wenn es um die Planung von Architektur geht.
Die Entwicklung des Germeringer Stadtkerns ist keine auf die Architektur beschränkte Problematik, keine alleinige Frage der Ästhetisierung. Der wirtschaftliche Erfolg (Gewerbesteuereinnahmen) ist mindestens gleichzusetzen. Es herrscht aber erfreulicherweise bei allen Konsens darüber, dass das eine das andere bedingt. Während Einkaufszentren auf der grünen Wiese dieses „Wohlfühlen – hier bin ich richtig – Gefühl“ künstlich zu schaffen versuchen, will und kann Germering etwas „Echtes“ schaffen und zwar über die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt. Städtische, keine vorstädtische Architektur ist gefragt. Diese städtische Architektur beschränkt sich nicht auf qualitätsvolle Einzelbauten, sondern sie entsteht durch das Ensemble, das Miteinander von Bauten und auch den Menschen, die sie nutzen
Germerings Wunsch und Anspruch auf eine urbane Mitte soll befriedigt werden. Das ist eine gewaltige Aufgabe, der sich die Stadt – mit ihrem Bürgermeister voran - stellt. Es macht Freude zu sehen, dass der Fahrplan bisher gut eingehalten wurde. Der Stadtentwicklungsausschuss hat einstimmig beschlossen, die Planungen weiterzuführen und aus den Zielen konkrete Pläne zu machen. Wünschen wir der Stadt, dass bei sicherlich lebhaften Diskussionen für alle Bürger, Geschäftsleute und Gäste ein guter Weg gefunden wird und, um beim Bild des Anfangs zu bleiben, der Treibstoff bis ins Ziel reicht.
*eine Darstellung des Zeitplans und der Örtlichkeit ist im Internet zu finden unter:
www.germering.de > Aktuelles > Stadtentwicklungsprozess > Handlungsprogramm.pdf >
> Link: S 1.1.1 … > Handlungsbereiche und Zeitplan.pdf
Germering im Oktober 2011
Gewerbeverband Germering
Teilnehmeransturm bei der Branchen-Rallye am Marktsonntag
Bereits zum vierten Mal veranstaltete das Germeringer Online-Branchenbuch des Gewerbeverbandes im Rahmen des Marktsonntags seine “Branchen-Rallye”. Getreu dem Motto: “Schau rein!” waren vor allem Kinder, aber auch Erwachsene wieder eingeladen, in den teilnehmenden Germeringer Geschäften kleine Rätsel- oder Geschicklichkeitsaufgaben zu lösen.
Die Teilnahme stieg schon in der Vergangenheit stetig und war heuer mit einem Zuwachs von 50% sensationell. 139 Kinder und ihre Familien nahmen teil und so freuten sich besonders viele Kinder über die schönen Sachpreise am Branchen-Germering-Zielstand.
Eltern haben teilweise für sie neue Geschäfte kennengelernt und die Firmen damit neue potenzielle Kunden. Bewährt hat sich die Neuerung, dass von allen Stationen aus gestartet werden konnte.
Thorsten Lange, Vorstand des Gewerbeverbandes und verantwortlich für das offizielle Online-Branchenbuch:
http://www.branchen-germering.de
ist über die durchweg sehr positive Resonanz erfreut und ist sicher, dass die Aktion “mit Spaß Germering entdecken” auch im nächsten Jahr wieder stattfinden wird.
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Rückblick 5. ICT-Cluster Treffen
Germeringer Unternehmerzirkel trifft sich erneut am 26.9.2011
Thema „Online-Marketing für die IT-Branche“
Unternehmen aus Germering zu vernetzen, die zu dem Bereich Information-Communication-Technology gehören, – das ist erklärtes Ziel der ICT-Cluster-Initiative Germering. Vom KnowHow der Anderen profitieren, Erfahrungen nutzen – das stand auch wieder im Mittelpunkt des mittlerweile 5. Treffens.
Online-Marketing ist inzwischen mehr als nur Webseite und Suchmaschinenoptimierung. Facebook, Xing, Twitter & Co. – jeder kennt Social Media-Kanäle, was aber ist sinnvoll für IT-Unternehmen und wie gehen diese damit am besten um?
Und genau das war Thema des 5. ICT-Cluster-Treffens unter dem Motto „Online-Marketing für die IT-Branche“ – diesmal trafen sich die interessierten Teilnehmer am 26.9.2011 bei der Firma Speech Design GmbH.
Impulsvorträge von erfolgreichen Germeringer Softwareunternehmen stimmten auf die anschließende rege Diskussion ein:
- Step Ahead, Daniela Hinz (Marketingleiterin): „Marketingerfolg mit einer Online-klassisch kombinierten Kampagne mit Xing, Microsite, Mailing und Co.“
- Speech Design, André Reichstaller (vorher im Musik Produktmanagement von Sony Deutschland): „Steigerung des Bekanntheitsgrades durch Facebook, Twitter, YouTube und externe Foren anhand zahlreicher Beispiele“
- DocuWare, Christoph Sahner (Online-Experte): „Social Media Knigge für Unternehmen – wie ein Unternehmen in unterschiedlichen Kanälen seine Kunden richtig anspricht und wie Mitarbeiter in Social Media Kanälen auftreten sollen“
Neben den Fachvorträgen bilden das persönliche Kennenlernen, der rege Austausch untereinander und der Vernetzungsgedanke den Mittelpunkt der ICT-Cluster Treffen – und wird seit dem Startschuss im Oktober 2010 sehr gut angekommen. Aufbauend auf dieser Vernetzung werden weitere gemeinsame Aktionen, wie geplante Unternehmerkreise, das Miteinander stärken.
Sie sind ein Germeringer IT-Unternehmen und möchten am ICT-Cluster teilnehmen?
Dann bewerben Sie sich hier.
Über weitere Neuzugänge und die weiterhin kostenlose Teilnahme an den Cluster Treffen, freut sich Initiator und Organisator Wolfgang Reichenbach, Vorstand der Step Ahead AG:
„Nutzen auch Sie die Initiative für sich persönlich und Ihren Unternehmenserfolg. Gemeinsam stärken wir den ICT-Standort Germering und profitieren auch Sie mit jedem Treffen vom Erfahrungsschatz der teilnehmenden Unternehmer.“
Wolfgang Reichenbach, Vorstand Step Ahead AG
Berufsinfoabend der Realschule am 20. Oktober
Die Realschule Unterpfaffenhofen lädt alle Germeringer Betriebe ein, sich potenziellen Auszubildenden zu präsentieren:
Wie jedes Jahr veranstaltet die Realschule Germering wieder einen Berufsinformationsabend für alle interessierten Schüler. Ziel ist es den Schülern möglichst viele verschiedene Berufsbilder zu zeigen, die mit einem Realschulabschluss angestrebt werden können. Da es in Germering doch einige Betriebe gibt, die Probleme haben ihre Lehrstellen zu besetzen, wollen wir dieses Jahr erstmals allen Germeringer Betrieben offiziell die Möglichkeit geben, ihre verschiedenen Ausbildungsplätze vorzustellen. Auch Berufe, die dieses Jahr vielleicht schon mit einem Lehrling besetzt sind, aber in den nächsten Jahren wieder vakant sind. Oft sind sich die Schüler ja überhaupt nicht über die unterschiedlichen und vielfältigen Möglichkeiten der Ausbildungsrichtungen bewusst.
Da es unserer Meinung nach am besten ist, in einem persönlichen Gespräch über Berufsbild, Ausbildung, Werdegang und vor allem Anforderungen zu informieren, wollen wir diesen Abend dafür zur Verfügung stellen. Die Firmen benötigen keine großen Stände – können diese jedoch selbstverständlich auch aufbauen – aber Tische für die persönlichen Gespräche werden von der Schule zur Verfügung gestellt. Firmen wie die Sparkasse, die Allianz, die Doka, die Bundeswehr, die DLR und die Stadt Germering beteiligen sich seit Jahren an dieser Aktion. Doch oft werden hier ja schon bekannte Berufsbilder vorgestellt. Wir werden diesen Abend selbstverständlich auch in der Presse bewerben.
Ein paar Eindrücke vom letzten Jahr finden sich hier auf der Internetseite des Elternbeirates der Realschule.
Termin ist Donnerstag, der 20. Oktober 2011 ab 19.30 Uhr (Einlass und Aufbau ist bereits ab 18.00 Uhr möglich)
Interessierte Betriebe können sich entweder bei Dagmar Pfann, dagmar@pfann-online.de, oder bei Vera Tanzer veratanzer@t-online.de melden.






